In
Cottbus hatte man im Jahr vor meinem ersten Besuch
"Straßenbahnbaugeschichte" geschrieben. Angesichts eines
großen Bestands relativ neuer Tatra KT4D war an eine
Fahrzeugneubeschaffung zum Einstieg in das Niederflurzeitalter nicht zu
denken. Die andernorts - z.B. in Mannheim - gewählte Methode,
zwischen zwei Jacobs-Drehgestellen ein Niederflurteil einzubauen,
schied mangels Drehgestell im Gelenk aus. So kam die Mittenwalder
Gerätebau mit Schindler Waggon und FIAT-SIG auf die Idee,
zwischen die beiden Tatra Teile ein 8,66 m langes Niederflurmittelteil
auf zweirädrigen Losradlaufwerken einzufügen.
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Stadthalle,
24.08.1997, die 18,11 m langen KT4D wurden im Jahr 1998 zu 26,77 m
langen KTNF6 umgebaut
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Stadthalle,
24.08.1997 |
Stadthalle,
24.08.1997 |
Bahnhof,
07.09.2004
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| Bahnhof,
07.09.2004, auch in Cottbus bemächtigt sich die Werbung der Fenster |
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Neu
Schmönkwitz, 07.09.2004
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Der oben schon gezeigte Tw 43
nach dem Umbau
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Stadthalle,
07.09.2004
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Stadthalle,
07.09.2004 |