Die Neubeschaffung von Fahrzeugen für
Rostock ermöglichte in den frühen 90er Jahren des vorigen
Jahrhunderts der Waggonbau Bautzen GmbH, einem Unternehmen in den neuen
Bundesländern in einer Bietergemeinschaft mit DUEWAG
Neubaufahrzeuge an einen Straßenbahnbetrieb in den neuen
Bundesländern zu liefern, die in einem Unternehmen in den neuen
Bundesländern gefertigt worden sind.
Es handelt sich um sechsachsige Niederflur-Gelenktriebwagen mit
Drehstromantriebstechnik in Einrichtungsausführung Typ 6NGTWDE
|
|
 |
 |
 |
 |
 |
| 19.08.2001 |
|
das Ampelmännchen als
Zeichen "freier Fahrt"
|
neben der "natürlichen"
Verknüpfung mit der S-Bahn am Hauptbahn- hof gibt es auch eine in
Marienehe |
streckenweise fühlt man
sich an eine Überlandbahn erinnert
|
zeitgemäße
Pflasterung wechselt mit
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
"historischer" Plattenbauweise
|
|
|
Rostocks
Lösung des Problems, Tatras im "Niederflurzeitalter" weiter
benutzen zu können, war der 2001 vorgestellte Niederflur-Beiwagen
von Bombardier Poznan
|
 |
 |
 |
|
|
|
Bahnhof, 20.08.2001
|
Während die
bisher gezeigten Fahrzeuge durch einheitliche Lackierung und
zurückhaltende Werbung beeindruckten, gibt es auch das
abschreckende "Ganzwerbungs"-Beispiel des Tw 665, hier am Bahnhof
- fast noch schlimmer - falls das überhaupt geht - die
Türseite
|
|
|
|