Strasbourg hat mit 53,7 km Länge inzwischen
das größte und verzweigteste Straßenbahnnetz
Frankreichs. Wie in fast allen französischen Städten, die
ursprünglich eine Straßenbahn besaßen, wurde das
frühere Netz nach dem zweiten Weltkrieg zunehmend reduziert und
der Betrieb schließlich eingestellt. Nach Einstellung der letzten
beiden Linien am 1. Mai 1960 wurde der Wagenpark öffentlich
verbrannt. Mitte der 70er Jahre plante man die Wiedereinführung
eines schienengebundenen Verkehrsmittels, wobei auch U-Bahn und
Stadtbahn-Pläne verfolgt wurden. Das Rennen machte
schließlich die Straßenbahn, deren erste neue Linie A am
25. November 1994 auf einer Länge von 9,8 Kilometer zwischen dem
Wohngebiet Hautepierre im Westen und Baggersee im Süden
eröffnet wurde. Geplant waren damals zwei Linien.
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Tw 1014, Rotonde, 27.02.1995
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Nördliche Einfahrt zum 1400
m langen Tunnel unter dem Hauptbahn- hof, Tw 1015, Rotonde, 27.02.1995
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Tw 1018, Langstross Grand Rue,
27.02.1995
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Homme de Fer, 27.02.1995, wie
alle Haltestellen aufwändig architektonisch gestaltet
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Brücke über die Ill,
27.02.1995
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Tw 1007, Ancienne Synagogue Les
Halles, 27.02.1995
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Tw 1018, Homme de fer,
25.07.1995. Hier kreuzen inzwischen die Linien B und C.
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Tw 1002, Homme de fer,
25.07.1995. Mit den speziell für Strasbourg entwickelten
achtachsigen Eurotrams Tw 1001 bis Tw 1026 wurde der Betrieb
eröffnet. Sie sind 33,1 Meter lang und können 210
Fahrgäste transportieren.
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Tw 1020, Gare Central, 16.08.1995
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Tw 1023, Baggersee, 16.08.1995,
Endstelle bis 2000
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Tw 1009, Langstross Grand Rue,
16.08.1995
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Tw 1023, Etoile, 16.08.1995
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Am 4. Juli 1998 wurde diese Linie am
südlichen Ende um 2,8 Kilometer bis nach Illkirch Lixenbuhl
verlängert. Am 31. August desselben Jahres folgte die
Eröffnung der Linie D zwischen Rotonde und Étoile Polygone.
Die Linie D benutzte zunächst weitgehend die Strecke der Linie A
und erfüllte die Funktion einer Verstärkerlinie im
Innenstadtbereich.
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Tw 1062, 11.08.2000. Für
die gestiegene Nachfrage wurden 1998 bis 2000 17 43,05 Meter lange
Zehnachser beschafft, die Platz für 270 Fahrgäste bieten.
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Tw 1059, Ancienne Synagogue Les
Halles, südliches Ende des Bahnhofstunnels, 11.08.2000
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Tw 1033, Homme de fer,
11.08.2000, Testfahrt auf der am 1. September 2000 in Betrieb gehende
zweite Stammstrecke mit den neuen Linien B und C und einer
Gesamtstreckenlänge von 11,9 Kilometer.
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Tw 2034, Hautepierre Maillon,
15.02.2009. Hier ist offensichtlich keine Streckener- weiterung
geplant.
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Tw 2034, Hautepierre, 15.02.2009.
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Tw 2034, Illkirch, 15.02.2009,
hier dagegen ist alles für eine Streckenerweiterung nach der
sichtbaren Linkskurve vorbereitet. Die Bahn kehrt hier über den
Gleiswechsel.
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Tw 2024, Linie E, fährt in
die Kehranlage Baggersee mit Reklame für die einheitliche
Universität Strasbourg, 15.02.2009
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Tw 2024, Robertsau Boecklin, der
andere Endpunkt der Linie E, Am 23. November 2007 wurde diese Linie von
Wacken um 2,5 Kilometer bis hierher verlängert und das
Europaviertel an das Straßenbahnnetz angeschlossen.15.02.2009
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Tw 2024, Robertsau Boecklin,
15.02.2009.
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Tw 2033, Linie B, Wacken,
Verzweigung der Linien B und E, 15.02.2009
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Tw 2001, Wacken,
15.02.2009. Ab 2005 lieferte Alstom 41 zehnachsige Fahrzeuge vom
Typ Citadis 403 mit einer Länge von 45,06 Meter und einer
Kapazität von 288 Fahrgästen.
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Tw 2007, Endpunkt der Linie B,
Hoenheim Gare, 15.02.2009, seit September 2002 besteht hier eine
Umsteigemög- lichkeit zum Nahverkehr auf der Eisenbahnstrecke
Strasbourg–Lauterbourg. Auch wenn es so aussieht, es gibt hier keine
Wendeschleife sondern ein gebogenes Abstellgleis.
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Tw 2030, Homme de Fer,
15.02.2009
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Tw 1054, Linie C, Homme de Fer,
15.2.2009. Linienmäßig nicht benutzte Verbindung der beiden
Stammstrecken.
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Tw 2019, Elsau, 15.02.2009.
Endstelle der Linie C
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Am 23. Mai 2008 wurde die Linie
B von Elsau über Ostwald nach Lingolsheim um 4,9 Kilometer
verlängert. Tw 2019, Lingolsheim Tiergaertel, 15.02.2009
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Tw 1058, Faubourg National,
15.02.2009
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Tw 2009, Jean Jaurès,
15.02.2009. Hier verzweigen sich die Linien D nach Aristide Brian und C
nach Neuhof Rodolfe Reuss. Die Linie D soll im nächsten Jahrzehnt
über den Rhein nach Kehl verlängert werden.
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| Tw 2004, Gare Central,
15.02.2009 |
Für nur 3.60 €
gibt es ein 24 Stunden-Ticket. Für 2,80 € kann man sein Auto auf
den zahlreichen park-and-ride Plätzen abstellen und mit allen
Insassen in die Stadt und zurück fahren.
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